Sexuelle Gesundheit

  • © DAH | Bild: Renata Chueire
    18. August 2022

     Vielfalt und Gesundheit von Sexarbeitenden

    „Es ist Zeit, Sexarbeitende sprechen zu lassen und ihnen zuzuhören“ Im April 2022 ist das Projekt „Sexuelle Gesundheit und HIV/STI-Präventionsstrategien und -bedarfe von Sexarbeitenden“ gestartet. Das vom BMG finanzierte Projekt hat eine Laufzeit von 2 Jahren und wird von der Deutschen Aidshilfe durchgeführt. Urs Gamsavar sprach für…
  • DAH I Axel Schock
    30. November 2022

    „Mach den Chemsex-Check!“

    Ein spielerischer Flyer des Checkpoint BLN hilft Chemsex-User den eigenen Substanzkonsum und dessen Auswirkungen zu reflektieren.
  • © DAH | Bild: Renata Chueire
    14. Juli 2022

    Affenpocken/MPX: Impfungen jetzt möglich!

    Die Schutzimpfung gegen Pocken „Imvanex“ steht jetzt endlich bundesweit über Kliniken und niedergelassene Ärzt*innen zur Verfügung. Da es derzeit jedoch nur ein sehr beschränktes Angebot an Impfstoffen gibt, ist nach wie vor mit Engpässen in der Versorgung zu rechnen. Empfohlen wird die Impfung Menschen, die ein erhöhtes…
  • Martin Thiele
    © Alisa Sonntag
    5. April 2022

    Aidshilfe Halle im Wandel

    Mehr Beratung zu sexueller Gesundheit und zivilgesellschaftliches Engagement. Martin Thiele im Interview mit Beratung Aktuell zu den Veränderungen der letzten Jahre…
  • © DAH | Bild: Renata Chueire
    24. Mai 2022

    Aktualisierung der Deutsch-Österreichischen Leitlinie zur HIV-PEP

    Wer Kontakt mit HIV hatte, kann unter bestimmten Umständen die PEP bekommen. Die HIV-PEP ist eine medikamentöse HIV-Post-Expositions-Prophylaxe und kann eine HIV-Infektion verhindern. Hierzu hat die Deutsche und die Österreichische AIDS-Gesellschaft ihre Leitlinie zur HIV-PEP aktualisiert. Die Kolleg*innen von aidshilfe.de haben sich die Leitlinie angeschaut und die…
  • © DAH | Bild: Renata Chueire
    21. Dezember 2023

    Engpass bei Versorgung mit der PrEP

    Immer mehr PrEP-User haben aktuell Probleme ihr Medikament zur HIV-Prophylaxe zu erhalten. Die Deutsche Aidshilfe forschte nach, woran es liegt.