psychische Gesundheit

  • Foto: Susanne Kuerth/photocase.de
    21. September 2022

    Einsamkeit in der Lockdownzeit?

    Wie die Covid-19 Pandemie Community und Arbeit in Aidshilfe verändert. Das nachfolgende Interview führte denkraum – das Magazin der AIDS-Hilfe Nürnberg-Erlangen-Fürth mit Steffen Taubert, Referent für Psychosoziales, Beratung und Qualitätsentwicklung der Deutschen Aidshilfe. Es gibt eine Reihe von Studien zu Corona und LGBTIQ*/Menschen mit…
  • Copyright 2020 Thomas Schützenberger
    30. Mai 2022

    Fortbildung zur Leitung von Chemsex-Gruppenangeboten

    In unserer Arbeit zum Themenkomplex Chemsex wurde deutlich, dass die Arbeit in angeleiteten Selbsthilfegruppen für Betroffene sehr hilfreich sein kann. Das hat unser Modellprojekt „Quapsss“ in den letzten Jahren eindeutig gezeigt (HIV-Beratungaktuell 2022/1). Ein Ergebnis des Projekts ist ein ausführliches Handbuch, in dem das Konzept der angeleiteten Selbsthilfegruppen und…
  • 8. Juni 2023

    HIV-bezogene Krankheitsängste: Empfehlungen für die Beratung

    „Schon wieder ein*e Hypochonder*in?“, geht uns durch den Kopf, wenn wir zum wiederholten Male erklärt haben, dass eigentlich kein Risiko vorliegt und der Test vermutlich (wieder) negativ sein wird. Wir spüren aber, dass unsere Erläuterungen nicht ankommen und das Gegenüber weiter nach Gründen sucht, weshalb eventuell doch eine Infektion erfolgt…
  • © DAH | Bild: Renata Chueire
    5. April 2022

    LGBTI und psychische Erkrankungen

    Schwule, lesbische und bisexuelle Menschen sind – im Vergleich zu Heterosexuellen – signifikant häufiger von psychischen Erkrankungen betroffen [1]. Woran liegt das? Und was können wir als Community dagegen tun? Ein Beitrag aus HIV-Beratungaktuell 2020/2 Im Kern sagen soziologische Theorien wie das Minderheiten-Stress-Modell [2]…
  • © DAH | Bild: Urs Gamsavar
    19. Januar 2023

    MHFA- Trainings

    DAH bildet Ersthelfer*innen für psychische Gesundheit aus Menschen mit psychischen Erkrankungen warten oft sehr lange, bis sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Die Gründe sind vielfältig: Ängste vor Stigmatisierung, zum Beispiel als „verrückt“ oder nicht mehr leistungsfähig zu gelten, Vorurteile über Behandlungswege, nicht selten aber auch schlichtweg die Schwierigkeit, eines Zugangs…
  • © DAH | Bild: Urs Gamsavar
    5. April 2022

    quapsss – wie war’s?

    Das DAH Chemsex-Projekt quapsss zieht Bilanz Im Dezember 2021 ging nach über zwei turbulenten Jahren die reguläre Laufzeit des ChemSex-Projekts quapsss zu Ende. Das Projekt startete im April 2019 und hat trotz drei Corona-Wellen sehr innovative Ansätze zur Unterstützung von ChemSex-Usern und eine Vielfalt von Gruppenangeboten hervorgebracht.